Andreas VARGA
Der gebürtige Linzer spielt seit 2003 in Bregenz. Von Linz hatte er über die Zwischenstationen Klagenfurt, Hard und Suhr in Österreichs Handball-Hauptstadt gefunden. Hier hat er sich mittlerweile auch ein berufliches Standbein als Vermögensberater aufgebaut.
Zusammen mit dem Bregenzer Fußballtorwart Emanuel Gugele bewohnt er eine Sportler-WG im Bregenzer „Handball-Viertel“. In unmittelbarer Nachbarschaft wohnen Roland Schlinger, Ex-Büroleiter Alexander „Pommes“ Fritz und Ex-Marketingleiter Sebastian Manhart.
Wie in einer Männer-WG nicht anders zu erwarten, spielt die Küche eine eher untergeordnete Rolle. Es kommt aber durchaus vor, dass Andi Varga den Kochlöffel schwingt. Wenig überraschend für einen Sportler ist das Hauptmenü: Nudeln in allen Varianten. Viel wichtiger ist da schon das große Wohnzimmer. Am großen Esstisch verrichtet er Teile seiner Arbeit, viel auffälliger ist aber der braun-weiß gefleckte „Kuh-Stuhl“, in dem das Kraftpaket gerne bei einer Tasse Kaffee relaxt.
Ein Geheimnis blieb ungelüftet: die Lage seines Probelokals. Andi Varga verfügt nämlich über eine bei Handballern seltene Begabung: er kann wirklich gut singen. Seine Auftritte bei „Krampus & Champus“ und der Eröffnung des Bregenzer Stadtfestes im Sommer 2007 sollen dem Vernehmen nach bereits das Interesse eines bekannten deutschen Pop-Produzenten geweckt haben. Vielleicht sieht man den begeisterten Fendrich- und STS-Fan ja demnächst in einer Casting-Show …